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Lieber Siegmar Kelm, wir sagen Danke!!!




 
09.04.2021 | Pressebericht des Prignitzer (Von Ronald Ufer)
Trotz Corona sieht der Landkreis keinen Bedarf an mehr Schülerbussen, um den Abstand bei Fahrten einhalten zu können.
Die Kreisverwaltung sieht derzeit keinen zwingenden Bedarf, die Kapazitäten für die Schülerbeförderung mit Bussen aus Corona-Gründen zu erweitern. Die eingesetzten und vorhandenen Busse für die Schülerbeförderung entsprechen allen Anforderungen, hieß es auf Prignitzer-Anfrage mit Blick auf eine neue Förderrichtlinie des Landes. Auch durch den praktizierten Wechselunterricht und die damit geringere Beförderung von Schülern sei die Einhaltung der Regeln in den Bussen möglich.

Mehrfach wurde in den vergangenen Monaten im Schulausschuss des Kreistages Prignitz über die Schülerbeförderung diskutiert. „Die Leute haben kein Verständnis dafür, dass die Kinder im Unterricht Abstand halten und Maske tragen, im Schulbus aber dicht gedrängt stehen“, hatte der Vorsitzende des Ausschusses, Gordon Hoffmann, festgestellt. Auch die anderen Ausschussmitglieder vertraten diese Position und wollten von der Kreisverwaltung wissen, wie man hier für Abhilfe sorgen könne.
Quelle: Gordon Hoffmann MdL  

01.04.2021 | Nando Strüfing

Wie der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke, heute informiert, wurde die Prignitz-Ruppiner Hospizgesellschaft mbH (gemeinnützig) von der Bundesregierung ausgewählt, um am Pilot-Förderprogramm „Sterben wo man lebt und zu Hause ist“ teilzunehmen. Das Projekt der Prignitz-Ruppiner Hospizgesellschaft mit dem Titel „Etablierung von Palliativkultur in ambulanten Wohnformen“ (Palliatives Wohnen) wird im Rahmen des Programms vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), das Ende 2020 aufgelegt wurde, gefördert. Das Programm hat das Ziel, Impulse zur Weiterentwicklung und zum Ausbau von Angeboten in der Hospizarbeit zu geben. 
 
Hierzu erklärt Sebastian Steineke: „Ich freue mich, dass die Prignitz-Ruppiner Hospizgesellschaft von dem Programm profitieren wird und unter mehr als 100 Interessenten als eines von zehn Projekten ausgewählt wurde. Die Hospizarbeit verdient Respekt und Anerkennung. Ich konnte mich selbst vor Ort davon überzeugen. Umso schöner ist es, dass die Hospize in unserer Region mit ihrem Projekt erfolgreich sind.“ 
 
Der Projektträger wurden nun vom BMFSFJ informiert, dass das förmliche Förderverfahren nun eingeleitet werden kann.

31.03.2021 | Nando Strüfing
Rettungs- und Zukunftsprogramm NEUSTART KULTUR erhält weitere Milliarde

Die Corona-Pandemie hält immer noch alle fest im Griff. Ihre langfristigen Folgen für die einzigartige Vielfalt der Kultur- und Medienlandschaft in Deutschland sind noch kaum zu ermessen. „Umso wichtiger ist es, in dieser schwierigen Lage Signale der Solidarität und der Hoffnung zu setzen,“ sagt der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke, und weist auf das Rettungs- und Zukunftsprogramm NEUSTART KULTUR hin, das nun mit einer weiteren Milliarde Euro die Staatsministerin für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters, in diesen Tagen auf den Weg bringt.

„Damit belaufen sich die Corona-Hilfen aus dem Kultur-Etat des Bundes auf insgesamt zwei Milliarden Euro und somit auf eine Summe, die dem gesamten regulären Jahresetat der Staatsministerin für Kultur und Medien entspricht. Das ist eine starke und im Vergleich mit anderen Ländern einzigartige Solidaritätsbekundung des Bundes mit der Kultur in Deutschland,“ so Steineke, der dabei vor allem an die zahlreichen kulturellen Einrichtungen in seinem Wahlkreis denkt. Unterstützt werden die Sparten Theater, Tanz, Musik, Kino, Film, Festivals, Museen, Galerien, Bibliotheken, Buchhandlungen, Verlage, Gedenkstätten, Zirkusse, Kulturzentren, bildende Kunst, Literatur, Archive und ganz konkret auch einzelne Kreative. Daneben soll es neue Programmlinien insbesondere für freie Ensembles, Kammermusikensembles und Orchester, für die Literatur, Kunstvereine oder auch den Kinobereich geben. Alle Informationen zu den laufenden Programmen und zur Antragstellung werden auf www.kulturstaatsministerin.de/neustartkultur tagesaktuell zusammengestellt. Steineke appelliert an die Kulturschaffenden und Einrichtungen in seinem Wahlkreis, entsprechende Anträge auf Unterstützung zu stellen.
 

30.03.2021 | Pressebericht des Prignitzer (Von Benjamin Lassiwe)
Schülerrat übt massive Kritik
Wenn sich der Brandenburger Landesschülerrat öffentlich äußert, geschieht das meist über das Potsdamer Bildungsministerium. Die dortige Pressestelle verschickt die Pressemitteilungen des von den Schülern im ganzen Land gewählten Gremiums. So war das auch am Montag. Doch der Text, der um kurz vor neun Uhr morgens in die Postfächer der Journalisten flatterte, hatte es in sich: Denn nach diversen Lehrerverbänden kritisieren nun auch die Schüler der Brandenburger Schulen das Verhalten von Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) in der Corona-Pandemie – und ließen die eigene Pressestelle der Ministerin die Kritik verbreiten.
Quelle: Gordon Hoffmann MdL  

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