Herzlich Willkommen bei der CDU Prignitz.

Als Vorsitzender des CDU Kreisverbandes Prignitz begrüße ich Sie ganz herzlich auf unseren Internetseiten und wünsche Ihnen viel Spaß beim „Surfen“.
 
Neben aktuellen Informationen über unsere Arbeit wollen wir die Gelegenheit nutzen, uns bei Ihnen auch persönlich vorzustellen. Falls Sie Fragen haben, Anregungen, Verbesserungsvorschläge oder auch Kritik geben wollen, sind wir gerne für Sie da.
 
Viele Prignitzerinnen und Prignitzer aus allen Lebensbereichen engagieren sich ehrenamtlich in unserem Kreisverband. Ich würde mich freuen, wenn ich auch Sie in unseren Reihen begrüßen könnte. Mischen Sie sich ein, denn nur wer mitmacht kann etwas für unseren Landkreis und unser Land Brandenburg erreichen. 
 
Herzliche Grüße,
 
Ihr Gordon Hoffmann MdL
Kreisvorsitzender
 



 
22.02.2018
rbb (Quelle: rbb-online.de
Nicht nur die SPD wirbt bei ihrer Basis um Zustimmung zum Koalitionsvertrag einer Großen Koalition. Auf Regionalkonferenzen wollen auch Bundestagsabgeordnete der CDU ihre Mitglieder überzeugen. Wir sind auf einer Konferenz Ludwigsfelde.

-> Hier können Sie den Videobeitrag anschauen

Quelle: Steeven Bretz MdL  

20.02.2018 | Nando Strüfing
BUND zieht vor das Bundesverwaltungsgericht
Wie der Naturschutzverband BUND heute mitteilte, hat er gestern beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig Klage gegen die Planungen der Autobahn A14 in der Prignitz eingereicht. Der Bundestagsabgeordnete für die Prignitz, Sebastian Steineke, kritisiert diesen Schritt scharf. „Der BUND steht der wirtschaftlichen und touristischen Entwicklung in der Prignitz mal wieder im Weg,“ so der Abgeordnete.
 
Das gesamte Projekt A14 genieße laut Steineke beim Umwelt- und Naturschutz eine hohe Priorität. Die A14 sei ein modernes Beispiel für einen natur- und umweltgerechten Bundesfernstraßenbau. „Bei den Planungen zur A14 wurde von Beginn an – auch unter Beachtung des ‚naturschutzfachlichen Planungsauftrages‘ der Autobahn im Bundesverkehrswegeplan – besonderes Augenmerk auf die Vermeidung von Umweltbeeinträchtigungen gelegt. Ein überdurchschnittlicher Teil der Gesamtkosten in Höhe von 1,4 Milliarden Euro fließt in Natur- und Umweltschutzmaßnahmen,“ so Steineke. 
 
Der Abgeordnete betont noch einmal, dass der Bau der Autobahn immens wichtig für die Region sei. „Die A14 sichert Arbeitsplätze und den Wirtschaftsstandort Prignitz. Zudem befürwortet auch ein Großteil der Bevölkerung hier den Autobahnbau,“ so Steineke abschließend.
 

07.02.2018
CDU, CSU und SPD haben sich am Mittwoch nach mehrtägigen Verhandlungen auf einen gemeinsamen Koalitionsvertrag geeinigt.

In einer ersten Reaktion bewerteten der Landesvorsitzende der Brandenburger Union, Ingo Senftleben und der Brandenburger Landesgruppenvorsitzende der CDU-Bundestagsabgeordneten, Michael Stübgen, den Ausgang der Verhandlungen als positiv. Ingo Senftleben bezeichnete den Koalitionsvertrag als eine solide Grundlage. 


01.02.2018 | Nando Strüfing
Steineke informiert über Bund-Länder-Initiative „Leistung macht Schule“
Internationale Bildungsvergleiche wie PISA zeigen, dass in Deutschland noch viel Arbeit vor uns liegt. Bund und Länder haben aus diesem Grund die Initiative „Leistung macht Schule“ ins Leben gerufen, die nun gestartet ist. Hierüber informiert der Bundestagsabgeordnete für die Prignitz, Sebastian Steineke. Der Abgeordnete freut sich, dass mit dem Johann-Wolfgang-von-Goethe-Gymnasium in Pritzwalk auch eine Schule aus seinem Wahlkreis teilnimmt. 
 
„Bei der Initiative werden mit insgesamt rund 125 Millionen Euro über zehn Jahre hinweg gezielt die schulischen Entwicklungsmöglichkeiten von leistungsstarken und potenziell besonders leistungsfähigen Schülerinnen und Schülern, unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder sozialem Status, gefördert“, so Steineke. „Ich freue mich, dass mit dem Johann-Wolfgang-von-Goethe-Gymnasium in Pritzwalk auch eine Schule aus unserer Region dabei ist,“ ergänzt der Abgeordnete. Bundesweit werden dabei zunächst 300 Schulen aus dem Primar- und Sekundarbereich gefördert. In Zusammenarbeit mit Universitäten werden im Rahmen der Initiative gemeinsam mit den Schulen Materialien und Maßnahmen zur gezielten Talentförderung erarbeitet. In einer zweiten Phase werden Wissenschaftler die Maßnahmen gemeinsam mit den Schulen hinsichtlich ihrer Wirksamkeit evaluieren, um Verbesserungen zu prüfen. Steineke begrüßt das Engagement von Bund und Ländern. „Wir fördern in der Regel diejenigen, die es generell schwer haben, was absolut richtig ist. Dennoch dürfen wir den Blick auf die Unterstützung von besonders talentierten jungen Menschen nicht verlieren. Dies ist auch wichtig für die Zukunft unseres Landes,“ so Steineke abschließend.
 

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